Der Gong

Foto Ulrike Haberkorn www.lebensklang.de.vu
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Zu uns kam im Herbst 2013 ein besonderer „Buckelgong“ in den Klangtempel, einer von 11 des Javanesichen Künstlers Sayo aus Berlin. Sayo verbindet die betrachtende mit der hörbaren Kunst auf eine einzigartige zeitgenössige ART. So haben wir jetzt ein „Klingendes Bild“ mit dem Namen - Rain without Clouds - und einem Durchmesser von 150 cm. An ausgewählten Orten und im Klangtempel zu den Klangnetzwerken und auch einigen Gong-Meditationsabenden, sowie zu Einzelsitzungen wird dieses ganz besondere Instrument zu hören und zu fühlen sein.


Der Klang eines Gongs fasziniert die Menschen schon immer.

Ein Gong vermag sicher mit die faszinierendsten, mystischen und in die Tiefe führenden Klänge zu erzeugen. Je nach dem eigenen Empfinden und dem Einlassen des Hörers sowie dem des Spieler.

Der Gong kommt aus dem Asiatischen Raum, genauer wohl von der Insel Java von wo aus er sich in vorchristlicher Zeit, über Indonesien, Thailand, Malaysia, Thailand, Burma, Kambodscha, Vietnam, nach China und dann auf der ganzen Welt verbreitete. Dabei veränderte der ursprüngliche Javanesiche Buckelgong seine Form zu flachen Tam Tams aus China oder Kesselgongs aus der Mongolai. Auch die Größen variierten dabei von klein bis groß. Mittlerweile gibt es auch in Deutschland bekannte Gongbauer die ihr Handwerk zur Meisterschaft gebracht haben.

 

Vor ca. 3500 Jahre wurden die ersten Gongs zu Meditation benutzt. Der Gongspieler spielt, hört konzentriert dem Ton zu und meditiert, läßt die Gedanken ruhig werden. Mit der wiedergefundenen Stille lässt sich die Durchlässigkeit des Körpers wird wieder spürbar werden , und dadurch kann die gestaute Energie in einzelnen Körperregionen gelöst werden, damit sich Körper, Geist und Seele wieder in Harmonie befinden. Der zuhörende und Mitfühlende kann leicht in die Tiefe zu sich selber dem Klang folgend kommen, um unausgesprochen Dinge, unbekannte Gefühle, neue Gedankenformen und Welten zu entdecken.

 

Anwendung finden Gongs heute in verschiedenen Einsatzbereichen. Von Ritueller Bekleidung bis zur populären Musik wo er ein ergänzender Teil des Schlagzeugs sein kann. Zum westlichen Orchester gehört üblicherweise ein großer flacher Gong mit durchschnittlich 100 Zentimetern Durchmesser, einem umgebogenen schmalen Rand und unbestimmter Tonhöhe. Zunehmend wird der Gong wieder zu dem ursprünglichen Meditationszweck und in der Klangtherapie gespielt.


Und zum großen Gong dazu haben wir auch noch einen wundervollen kleinen Gong von Sona-Gong.

Tanzgong von Sonagong
Tanzgong von Sonagong

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